Aktuelles im März

Samstag, 16.03.2019, 19:00
Ort: Gesellschaft für Völkerverständigung e.V., Kochstraße 132, Leipzig
Eintritt frei

Musik ist internationale Sprache
Musik baut kulturelle Brücken, fördert Toleranz und wirkt gegen Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus.
Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus Leipzig 2019“ präsentieren wir arabische Tanzmusik. Zuvor wird Hassan Zeinel Abidine einen Kurzvortrag über arabische Musik im Wandel der Zeit halten.



Mittwoch, 20.03.2019, 18:30
Ort: Thomaskirchgemeinde, Gemeindesaal, Matthäi-Haus, Dittrichring 12, 04109 Leipzig
Eintritt frei

Heimat – ein Begriff mit vielen Bedeutungen
Syrien ist bekannt als ein Land, in dem ein unerbittlicher Bürgerkrieg herrscht und aus dem viele Geflüchtete zu uns kommen und gekommen sind. Dabei gibt es viel mehr über dieses Land zu erfahren. Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus Leipzig 2019“ informieren wir über Traditionen, religiöse Gegebenheiten und gesellschaftliche und politische Hintergründe. Musikalisch wird der Abend von syrischen Musiker_Innen begleitet. Angeboten werden auch kulinarische Spezialitäten aus Syrien.


Donnerstag, 21.03.2019, 18:00
Ort: Gesellschaft für Völkerverständigung e.V., Kochstraße 132, Leipzig
Eintritt: 3 Euro

Nouruz – Das Neujahrsfest
Ein länderverbindendes Neujahrsfest mit Musik und kulinarischen Kleinigkeiten. Ein Vortrag über den Ursprung, die Geschichte und die Verbreitung des Festes Nouruz in unserer Zeit. Mit unseren Gästen begrüßen wir mit persischer Poesie und orientalischen Klängen das neue Jahr und den Frühling.


Donnerstag, 28.03.2019, 18:30
Ort: Gesellschaft für Völkerverständigung e.V., Kochstraße 132, Leipzig
Eintritt frei

Schlacht um Venezuela - Akteure, Hintergründe und Szenaríen des Konflikts
Vortrag und Diskussion mit Dr. Peter Gärtner (Lehrtätigkeit als Senior Lecturer bei Global Studies an der Uni Leipzig und Mitarbeiter von QUETZAL e.V.)

In der letzten Zeit ist Venezuela durch seine politischen Zerwürfnisse wieder sehr stark in den Medien vertreten. Auch Deutschland erkennt den selbst ernannten neuen Präsidenten Guaido als Übergangspräsidenten an.